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...nothing but the best!

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2022 Volleyball Mschft 05 klTrotz Niederlage hoch zufrieden (Autor: Karsten Drepper)

Foto: Karsten Drepper

 

Am 17.09.22 startete die Kreisliga Hamm/Soest gleich mit einem Kracherspiel für die jungen OSC II Mädels in ihre erste Saison. Zu Gast war der SUS Störmede II, der in der letzten Saison aus der Bezirksklasse in die Kreisliga abgestiegen ist. Ein zu erwartend schwerer Gegner für unsere junge Mannschaft, die bis auf eine Ausnahme allesamt erstmalig in eine Ligasaison gestartet sind.
Die Mädels hatten natürlich dementsprechenden Respekt und mit ihrer Nervosität zu kämpfen.
Trotz allem fingen unsere Mädels stark an und beeindruckten die Zuschauer und die gegnerische Mannschaft mit einem rasanten ersten Satz, in dem sie immer wieder die Führung übernahmen und sich diese dann auch bis zum Stand von 25:21 Punkten nicht mehr nehmen ließen.
Auch im zweiten Satz wollten sich die OSC II Damen nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und kämpften als Team gegen den ebenbürtigen Gegner. Leider fehlten zum Schluss ein paar Punkte und der Satz ging mit 20:25 an den SUS Störmede II.
Der dritte Satz ging etwas klarer an den SUS Störmede II, der unsere Damen mit einem starken Aufschlagspiel beeindruckte. Beim Spielstand von 8:16 Punkten hatten unsere jüngsten Spielerinnen die Chance ihr Können zu beweisen und wehrten sich beeindruckend gegen den drohenden Satzverlust.
Sie schafften es dem Gegner noch einige Punkte abzunehmen und beendeten den Satz mit 16:25 Punkten.
Nicht sonderlich beeindruckt kämpfte die Mannschaft geschlossen weiter, unterlag allerdings in einem spannenden vierten Satz knapp mit 22:25 Punkten.
Alles in allem ein spitzen Einstiegsspiel gegen eine erfahrene Absteigermannschaft der letzten Saison mit dem auch die Trainer bei einem Endstand von 1:3 zufrieden sein konnten.

 

2022 Helmut Wilshaus Günter Pesch 1948Vor 75 Jahren wurde Helmut Wilshaus deutscher Speerwurfmeister (Autor: Gunter Hünerhoff)

 

Rechts: Helmut Wilshaus, links Günter Pesch, der noch immer den 1948 aufgestellten Hammer Stadtrekord über 100 m hält.

 

Wie doch die Zeit vergeht. Nun sind es 75 Jahre her, daß Helmut Wilshaus von der Hammer Spiel Vereinigung (HSV) in Köln Deutscher Meister im Speerwerfen wurde.

Der erst 21-Jährige warf mit 65,76 m so weit, dass er zum einen den Olympiasieger von 1936, Gerhard Stöck (Hamburger SV) um mehr als fünf Meter auf den zweiten Platz verweisen konnte und zum anderen die Weite bei den DM in den nächsten Jahren nicht erreicht wurde.

Obwohl die damaligen Bedingungen sehr viel schwieriger waren, stand die Leichtathletik im Ansehen sehr viel höher als heute. Wer heute den Brauhof Wilshaus besucht, kann sich die alten Speere zeigen lassen, die in einem Gastraum an der Wand hängen.

Für intensives Training fehlte in der Aufbauphase der Nachkriegsjahre die Zeit. So musste Helmut Wilshaus Zeit nacharbeiten, wenn er für Training und Wettkampf Arbeitsstunden versäumte. Es existiert noch ein Brief von Carl Bilz, dem LA-Vorsitzenden der HSV und Geschäftsführer der "Vereinigung alter Meister" an Bauer Otto Behrens in Ampen, bei dem Wilshaus als Eleve arbeitete. In dem Brief bittet Bilz um die Freistellung für die Deutschen Meisterschaften. Später war er dann auf dem eigenen Hof in Braam. Dabei wollte er kein Landwirt werden, aber seine beiden Brüder kamen nicht aus dem Krieg zurück und so mußte er den Hof übernehmen.

Schon bei der DM 1946 in Frankfurt erzielte Wilshaus den dritten Platz. Bei den Deutschen Titelkämpfen 1949, 1951 und 1953 landete der HSVer jeweils auf dem fünften Platz.

Die Termine lagen immer sehr ungünstig während der Erntezeit. Wenn es die Zeit erlaubte, spielte er für den TV Ostwennemar Handball, natürlich auf dem großen Feld. Beim ersten Länderkampf nach dem Krieg gegen Luxemburg im Jahr 1951 gewann er das Speerwerfen.

Es gab im westdeutschen Raum viele Veranstaltungen die den Braamer auf dem ersten Platz sahen. So gewann er vor 18 000 Zuschauern in der Grotenburg-Kampfbahn in Krefeld vor den damaligen Weltklassewerfern Moesgard (Dänemark) und Jessis (Lettland). 1952 fanden  die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Hamm statt. Im internationalen Fünfkampf schaffte Wilshaus ganz überraschend den Vizetitel. Die Disziplinen kamen ihm sehr entgegen: Speer, 200 m, Weitsprung, Diskus und 1500 m. Die Werfer waren damals nicht so athletisch wie heute und deshalb vielseitiger. 

1953 wurde für ihn noch mal ein ganz erfolgreiches Jahr: bei den westdeutschen Titelkämpfen in Hamm (15 000 Zuschauer) warf er die Bestweite von 66,96 m. Danach gewann er den westdeutsche Titel, kam in Berlin auf den ersten Platz, und besiegte die internationale Konkurrenz in Schweden.

Danach kam der für einen Speerwerfer der viel zu frühe Abschied von einer erfolgreichen Laufbahn. Die Arbeit eines Landwirts ließ sich nicht mehr mit dem notwendigen Trainingsaufwand vereinbaren. Schon 1968 war sein Leben mit 42 Jahren zu Ende. Die Leichtathleten denken gern an den ehemaligen deutschen Speerwurfmeister zurück, wenn sie auf den Hof Wilshaus in Braam einkehren. Der heute 65-jährige Sohn Heinz-Wilhelm, das sind die beiden Namen der im Krieg gefallenen Brüder seines Vaters, zeigt Besuchern neben den Speeren gern Urkunden und andere Erinnerungsstücke seines Vaters.

2020 Lara KieneLara Kiene ist wieder zurück (Autor: Gunter Hünerhoff)

 

Foto: Lara Kiene

 

Nach längerer Pause ist Lara Kiene von der LG Hamm im Wettkampfgeschehen wieder zurück und das recht erfolgreich.
Über 1500 Meter lief sie am Samstagabend bei internationaler Konkurrenz ein beherz tes Rennen und hatte in einem großen Feld lediglich zwei Mitlläuferinnen vor sich. In der Zeit von 4:48 Minuten erreichte sie das Ziel.  

2022 Wigge HelmutIn Erinnerung an Helmut Wigge (Autor: Gunter Hünerhoff)

 

Foto: Ursula und Helmut Wigge

 

Hundert wäre er vor einigen Tagen geworden. Diesen Wunsch hat er oft geäußert. Gut 94 Jahre war Helmut Wigge, als er vor sechs Jahren im fernen Australien starb.

Unser ehemaliges Mitglied wurde schon auf dem Gymnasium als Ausdauersportler entdeckt. Als Schlagmann im Vierer wurde Wigge 1940 Reichsjugendmeister im Vierer und meldete sich anschließend als Freiwilliger. Als Panzerfahrer wurde er in Russland verwundet. Statt des geplanten Medizinstudiums wurde es Jura. Neben dem Laufen und Rudern gehörte auch der Ski-Abfahrtslauf und Ski-Langlauf zu seinen Aktivitäten. Er war Gründungsmitglied des einst sehr aktiven Ski Clubs in Hamm. Zusammen mit seiner Frau Ursula war Helmut auch bei Hochgebirgstouren anzutreffen.

Als es erstmals in Deutschland 1969 in Unna einen 100-Km-Lauf gab , war Helmut Wigge dabei. Von da an war er vom 100-Km-Fieber gepackt. Er platzierte sich mit einer Bestzeit von 8:43 Stunden in die Weltbestenliste seiner Altersklasse. Beim Hunderter in Hamm war er natürlich dabei. Da passte es ihm auch, wenn er sich einige Tage später in Lüttich/Belgien ein 50-Km-Rudern beweisen konnte.

Mit 66 Jahren dann der Abschied von Deutschland. In Australien übernahmen die Wigges mit beiden Töchtern eine 67 Hektar große Farm mit 150 Stück Großvieh. Dort lief er nicht nur, sondern gewann in Melbourne den „Lufthansa-Pokal“ der Skatspieler, war zehn Jahre Sprecher bei einem deutschsprachigen Radiosender und beschäftigte sich weiterhin mit Naturheilkunde.

Helmut Wigge starb im Dezember 2014.

2022 Altmann OliviaErfolge in Gladbeck (Autor: Gunter Hünerhoff)

 

Foto. Olivia Altmann bei der Weitsprung-Siegerehrung

 

Wegen der BAB-Sperrung erwies sich die Fahrt nach Gladbeck für die LGH-Nachwuchsgruppe äußerst schwierig. Die sportlichen Erfolge waren umso erfreulicher.

Allen voran die zehnjährige zehnjährige Olivia Altmann, die gleich drei Siege meldete. Es begann mit dem 50-m-Sprint, den sie in neuer Bestzeit von 8,15 Sekunden gewann. Anschließend nahm Olivia erstmals am Hochsprung teil. Trotz ihrer Unerfahrenheit konnte sie den Wettbewerb mit 1,24 m gewinnen. Auch den Weitsprung gewann sie mit der für ihr Alter ausgezeichneten Weite von 3.98 m. Mit jedem ihrer vier gültigen Versuche hätte sie die Disziplin gewonnen.

Die elfjährige Emma Niehus lief die 800-m-Strecke mit 2:58,95 Minuten zum zweiten Mal unter der begehrten 3-Minuten-Grenze. Über 50 m sprintete sie in neuer Bestzeit von 8,61 Sekunden auf den zweiten Platz.

Nina Kassner (W-15) erreichte mit 15,53 Sekunden über 100 m den dritten Platz und lief zum Abschluss der Veranstaltung die 800 m in 2:54,87 Minuten.

2022 Koitka WernerWerner Koitka lebt nicht mehr (Autor: Gunter Hünerhoff)

Foto: Beim Westfälischen Verbandstag 2007 wird Werner Koitka (rechts) vom damaligen Vizepräsidenten Hans Schulz verabschiedet.

 

Werner Koitka (21.9.1941-27.8.2022) war Mitgründer des OSC Hamm im Dezember 1971. Nun lebt er nicht mehr. In seiner ruhigen und besonnenen Art war er einer von denen, mit denen man sich nie streiten konnte. Wir sind gemeinsam zu unzähligen Tagungen und Veranstaltungen gefahren. Ich kann ihn nie vergessen.


Werner war zunächst Kassierer im neuen Verein. Er organisierte auch Trainingslager für die Schüler und Jugendlichen. Bei ihm gingen auch die Meldungen für die ersten Veranstaltungen im Jahnstadion ein. Zunächst war er im Kreis Unna-Hamm Jugendwart (1975-1981). In den Jahren 1989-2004 war er Nachfolger von Heinz Helmich als Kreis-Leichtathletik-Obmann. Schließlich wurde Werner Koitka beim Verbandstag des WFLV zum Kampfrichterobmann gewählt. In dieser Position war er bei vielen nationalen und internationalen Meisterschaften verantwortlich.

 

Ausgezeichnet wurde er mit der Ehrennadel des Deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV) und der Westfälischen Kampfrichter-Medaille.

2022 Gruppe July DtmdSieben Podestplätze in Dortmund (Autor: Gunter Hünerhoff)

 

Foto von links: Emma Niehus, Niklas Kuberka, Naira Kassner, Olivia Altmann

 

Nach dem Corona-Tief geht es bei der Nachwuchsgruppe von Holger July bei der LG Hamm langsam wieder aufwärts. Beim 100-jährigen Jubiläumssportfest von Teutonia Lanstrop gab es sieben Podestplätze.

Da ist die 10-jährige Olivia Altmann, die über 50 m die Komkurrenz mit 8,24 Sekunden deutlich distanzierte. Beim Weitsprung setzt sie sich gleich mit 3,87m an die Spitze und verbesserte sich auf 4,02 m, die den überlegenen Sieg brachten.
Schließlich lief sie über 800 m nach 3:10,06 Minuten auf den dritten Platz. Die elfjährige Emma Niehus verbesserte ihre 800-m-Bestzeit deutlich auf 2:55,86 Minuten.
Für Naira Kassner (W-15) gab es dritte Plätze über 100 m mit 15,31 Sekunden und über 800 m mit 2:58,4 Minuten. Niklas Kuberka (M-15) startete erstmals über die seltener ausgeschriebenen 300 Meter. Er begann verhalten und lieferte am Ende 43,24 Sekunden ab. Auf der kürzeren 100-m-Strecke sprintete er gute 13,38 Sekunden.  

2022 Norpoth HaraldHarald Norpoth wird 80 (Autor: Gunter Hünerhoff)

 

Foto v. l.: Schulte Hillen, Norpoth, Kemper

 

Am 22. August feierte das einzige Ehrenmitglied des Olympischen Sport Clubs 01 Hamm seinen 80. Geburtstag. Vom damaligen Vorsitzenden Hubert Otto Mahlberg wurde Harald Norpoth die Ehrenmitgliedschaft angetragen, die er auch prompt annahm. Harald Norpoth ist ein unauslöschbarer Begriff in der deutschen Leichtathletik, obwohl er nie Olympiasieger oder Europameister wurde.
Sein größter Erfolg war zweifellos die Silber-Medaille bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio über 5000 m. Bei der EM 1966 in Budapest war ebenfalls Zweiter auf dieser Strecke und Dritter über 1500 m. Norpoth gewann 36 deutsche Meisterschaften und nahm an 50 Länderkämpfen teil. In die persönliche Statistik gehören deutsche Rekorde, Europäische Bestleistungen und zwei Weltrekorde. Geblieben ist bis heute der älteste deutsche Rekord mit der 3-mal-1000-Staffel von Preußen Münster, die er mit Wolf Schulte-Hillen und Franz-Josef Kemper bei den Deutschen Staffelmeisterschaften in Hamm erzielte. 
Sein letztes Rennen bestritt Harald Norpoth beim Länderkampf 1973 in München als er nach 13:20,49 Minuten den Amerikaner Steve Prefontaine mit neuem Deutschen Rekord schlug. Noch heute kann er sich an diesen Lauf gut erinnern nach dessen Ende er unvorbereitet sagte "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“. Er wurde dann Sportlehrer bei der Bundeswehr-Sportkompanie in Warendorf und hat mehrere Fußball-Mannschaften im Münsterland trainiert. Laufen kann er nach einer Knie-Operation schon lange nicht mehr, aber von seinem Wohnort in Telgte unternimmt er meist mit Freunden mehrfach in der Woche ausgedehnte Radtouren. Gewichtsmäßig liegt der „dünne Westfale“ immer noch in der Nähe seines Wettkampfgewichtes. 

2015 Rath Hermann 01Hermann Rath ist gestorben (Autor: Ulrich Vielberg)

Hermann Rath ist am 16. August 2022, vier Tage vor seinem 72. Geburtstag, gestorben.

Wann immer wir uns im Heessener Dorf über den Weg liefen, war ein Pläuschen fällig. Unsere Straßengespräche über das Leben als Ganzes und dem Sport im Besonderen uferten häufig aus. Von seiner langjährigen Krankheit erzählte er nur auf hartnäckige Nachfrage. Er war optimistisch, dachte an das Wohl anderer und suchte, wie er mit verbliebener Energie seine Zukunft gestalten konnte. Hermann war der geborene Kümmerer.

Wir waren gleichaltrig. In der Schulzeit verliefen unsere Lebenswege parallel. Am Ende des letzten Jahrhunderts trafen wir uns wieder und zogen in einem Team eine Laufveranstaltung des Landes NRW durch, die er als stellvertretender Behördenleiter der JVA-Hamm organisierte.

Wenig später tat er seiner eigenen körperlichen Fitness einen Gefallen und trat in die Turnabteilung unseres Vereins ein. Auf der Mitgliederversammlung 2019 wählten wir ihn zum 2. Vorsitzenden. Mit seiner Gesundheit ging es allerdings periodenweise bergab. Vor zwei Monaten legte er sein Amt nieder.


Auch seine Musikfreunde werden auf ihn verzichten müssen. Zu Klavier und Gitarre fehlt jetzt der Sänger.

Seine Spaziergänge zum Bäcker. Die Brötchentüte in der einen, die Hundeleine an der anderen Hand. Unsere Wege kreuzten sich oft. Ich werde es vermissen.

Wir trauern gemeinsam mit seiner Ehefrau, seinen beiden Söhnen und den Enkelkindern.

Ja, für sein himmlisches Dasein wünsche ich ihm einen Triumph TR6 in british-racing-green. Er weiß schon, was ich meine.

2021 Grewatta Patricia 02Grewatta verbessert sich über 3000 m (Autor: Gunter Hünerhoff)
Foto: Patricia Grewatta
In Vorbereitung auf die deutschen Senioren-Meisterschaften im bayerischen Erding beteiligte sich Patricia Grewatta (W-35) in Borgholzhausen am Teutoburger Wald an einem  3000-m-Lauf.
Drei Läuferinnen der Hauptklasse waren für sie zu schnell und das große Feld folgte der LGH-Starterin mit Abstand. So war sie allein unterwegs. Mit einer Zeit von 11:26,8 Minuten verbesserte Grewatta ihre Saisonbestzeit und ließ immerhin Asdrid Burghardt (ASV Duisburg) hinter sich.
Beim Halbmarathon (21,1 Km) in Nordkirchen erreichte Michael Soboletzki (M-60) eine Zeit von einer Stunde von einer Stunde und 53:39 Minuten. Damit qualifizierte er sich in seiner Altersklasse für die Westfälische Bestenliste.

2021 Grewatta PatriciaVorbereitung für Deutsche Meisterschaft (Autor: Gunter Hünerhoff)

 

Foto: Patricia Grewatta

In der Corona-Zeit hat die Leichtathletik besonders stark gelitten. Wegen der fehlenden Wettkampfmöglichkeiten hatten die Aktiven keine Ziele. So ist es auch in Hamm sehr ruhig um die Leichtathletik geworden.

Zur Vorbereitung auf die deutschen Senioren-Meisterschaften lief Patricia Grewatta nun in Minden über 5000 m. Drei Aktive aus der Hauptklasse waren vorn. Diese Gruppe lief aber für Patricia zu schnell. So musste Patricia ihr Rennen allein gestalten und schaffte es schließlich, das Hauptfeld hinter sich zu lassen. Am Ende gab es mit 19:09:40 Minuten doch noch eine leichte Verbesserung ihrer diesjährigen Bestzeit. Im DLV-Gebiet zählt sie damit zu den fünf schnellsten Läuferinnen.

Seinen ersten Wettkampf überhaupt bestritt der Jugendliche Lennart Böckmann, der nach 20:37,04 Minuten das Ziel erreichte.

Turnen01Neue Übungsleiterin und neues Angebot der Turnabteilung für Eltern und Kinder (Autorin: Ulrike Köhler)

 

Foto: Maria Viandante

Wir freuen uns sehr, dass wir ab August 2022 endlich wieder eine Eltern-Kind-Turngruppe anbieten können!
Als neue Übungsleiterin konnten wir Maria Viandante (32 Jahre) gewinnen.
Nachdem sie seit 2004 für einige Jahre als Gruppenhelferin das Kinderturnen des OSC 01 unterstützt hat, hat sie 2012 schließlich selbst ihre C-Lizenz im Bereich Kinderturnen erworben. Angeregt durch ihr Studium folgte 2013 dann die Ausbildung als Trainerin im Reha- und Behindertensport (B-Lizenz). Vier Jahre lang leitete sie eine Sportgruppe für Erwachsene mit geistiger Behinderung in Bochum.
Nach einigen Jahren Pause möchte sie nun, mittlerweile selbst Mutter von zwei Kindern, den Wiedereinstieg ins Vereinsleben wagen und gemeinsam mit ihrer Tochter und anderen Kindern und Eltern turnen, klettern, spielen und Spaß haben.

Dazu laden wir alle Kindern ab etwa 2 Jahren in Begleitung Ihrer Mütter, Väter oder Großeltern herzlich ein.

Natürlich kann auch der jüngere oder älterere Nachwuchs teilnehmen. Aktuell ist der größte Teil der Kinder zwischen 3 und 3 1/2 Jahre alt.

Weitere Informationen (inkl. Hinweis auf die Baumaßnahme an der Kappenbusch-Turnhalle) sind hier als Flyer abrufbar.  
Kontaktaufnahme unter Handy: 0176 87736166, E-mail: viandante.m~gmx.de

2021_Grewatta_Patricia_02.jpgNeues aus Dortmund (Autor: Gunter Hünerhoff)

Foto: Patricia Grewatta
Die neue Sportanlage in Dortmund-Hacheney erweist sich als erfolgreicher Veranstaltungsort. In Dortmund wollte auch Patricia Grewatta, Westfalens „Nummer eins“ in ihrer Altersgruppe (W-35), ihre Zeit über 8oo m verbessern. Sie begann recht schnell, aber wohl zu schnell, denn das Tempo konnte sie nicht halten, ief aber immerhin nach 2:29,15 Minuten ins Ziel. Malik Farhatgerade von einer Grippe genesen, konnte sein gewohntes Tempo ebenso nicht durchhalten und verfehlte mit 4:05,54 Mlnuten die 4 Minuten über 1500 m nur knapp .